TFB AG
Technik und Forschung im Betonbau

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Alkali Aggregat Reaktion (AAR)

Alkali Aggregat Reaktion (AAR)

Die Anzahl der Bauwerke, die in der Schweiz gezielt wegen der AAR instand gesetzt werden müssen, wird in den nächsten Jahren laufend steigen. Unsere Kenntnisse zum zeitlichen Verlauf von AAR-bedingten Schäden (z.B. Rissbreitenzunahme über die Zeit) ist noch sehr bescheiden. Hier sind Anstrengungen nötig, um breiter abgestützte Erfahrungswerte zu gewinnen. Ein zweckmässiges Monitoring erleichtert die Ermittlung des optimalen Interventionszeitpunktes und erlaubt die mittel- und langfristige Wirkung (nachhaltiger Erfolg?) von einzelnen Instandsetzungen zu beurteilen. An verschiedenen Bauwerken hat die TFB AG ein Monitoringsystem installieren können. Dabei kamen Deformeter und verschiedene Extensometer zum Einsatz. Ergänzend werden Rissbreiten und der Rissbreitenindex ermittelt.

Die TFB AG berät Sie in Ihren Fragen aus der Praxis:

  • Wie ist die weitere Schadensentwicklung?
  • Wie gross ist das Schadenpotenzial?
  • Welches Instandsetzungskonzept ist anwendbar und Erfolg versprechend?
  • Wie kann das Restquellmass ermittelt werden?

 

Weitere Informationen:

Monitoring AAR2
Bild 1: Überwachung der Rorbachbrücke (Göschenen-Wassen) nach der Instandsetzung. Baujahr: 1982/84 Instandsetzung 2007 Monitoring mit Deformetermessungen Wirkung der Massnahmen (Betonabtrag, Hydrophobierung)

Monitoring AAR3
Bild 2: Überwachung des Pylons nach der Hydrophobierung

Monitoring AAR4
Bild 2b: Überwachung des Pylons nach der Hydrophobierung Baujahr 1994/95 Hydrophobierung 2011 Monitoring (Deformeter, Extensometer, elek. Widerstand) Wirkung/Lebensdauer der Hydrophobierung

Ihre Ansprechpartner

Dr. Fritz Hunkeler

Dipl. Ing. ETH / SIA
Beratung & Expertisen
062 887 72 25
hunkeler@tfb.ch

Dr. Leonhard Klemm

Dipl. Geologe, Uni Basel
Beratung & Expertisen
062 887 72 60
leo.klemm@tfb.ch